Das auf vier Jahre angelegte Projekt „Begegnung mit dem globalen Christentum vor Ort. Migrationskirchen in Niedersachsen“ will
(a) das glokale Phänomen der Migrationskirchen (in einem historisch weiten und deshalb auch die orthodoxen Kirchen einbeziehenden Sinn) in Niedersachsen genauer erfassen und dicht beschreiben, und
(b) Möglichkeiten eines lebensförderlichen Zusammenlebens im Sinne einer fruchtbaren Begegnung zwischen Migrationskirchen und reformatorischen Kirchen samt ihrer akademischen Theologie ausloten.
Zu diesem Zweck hat sich im März 2018 unter Leitung von Prof. Dr. Gregor Etzelmüller (Universität Osnabrück) und Dr. Claudia Rammelt (Ruhr Universität Bochum) auf einer Tagung in Hildesheim eine Projektgruppe konstituiert. Die auf dieser Tagung diskutierten Beiträge können unter der Rubrik „Veröffentlichungen“ eingesehen werden.
Das Projekt wird von der Hans-Lilje-Stiftung gefördert.